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Aktuelles

26.04.2019

Zum Tag der lesbischen Sichtbarkeit Akzeptanz braucht Sichtbarkeit! - Sichtbarkeit braucht echte Teilhabe!

Im Jahr 2008 rief der spanische LGBT-Verband FELGTB den „Día de la Visibilidad Lésbica“ ins Leben, um Lesben im öffentlichen Raum sichtbar zu machen. Seitdem wird jährlich in vielen spanischen Städten gefeiert, informiert und protestiert. Seit vergangenem Jahr wird der „Tag der lesbischen Sichtbarkeit“ nun auch in Deutschland begangen.

Zum Tag der lesbischen Sichtbarkeit erklären Petra Nowacki, Vorsitzende der SPDqueer, sowie ihre Stellvertreterin Christa Stendebach:

Akzeptanz braucht Sichtbarkeit!

26.04.2019

Zur Todesstrafe für Homosexuelle in Brunei Die Einführung der Todesstrafe für Homosexuelle Brunei darf die europäische Politik nicht kalt lassen!

Seit dem 3. April müssen homosexuelle Männer im Sultanat Brunei befürchten, für ihre sexuelle Orientierung mit dem Tode bestraft zu werden. Gegen Verschärfung der Gesetze gab es international Kritik und zahlreiche Proteste. So forderten die Vereinten Nationen Brunei auf, auf solch „drakonische Strafen“ zu verzichten. In einem Brief an das EU-Parlament verteidigte das autokratisch regierte Land die neue Gesetzgebung und forderte Toleranz und Verständnis.

Hierzu erklären Petra Nowacki, Vorsitzende der SPDqueer, sowie ihre Stellvertreterin Carola Ebhardt, die zugleich im Vorstand der Rainbow Rose, dem Netzwerke für LSBTIQ* der Sozialdemokratischen Partei Europas ist:

31.03.2019

Zum Trans Day of Visibility (Trans*-Sichtbarkeitstag) Das Transsexuellengesetz muss durch ein für alle offenes, gerechtes, selbstbestimmtes Personenstandsrecht ohne Attestpflicht ersetzt werden!

Am 31. März 2019 jährt sich der so genannte „Trans Day of Visibility“ (Trans*-Sichtbarkeitstag) zum elften Mal. 2009 in den USA ins Leben gerufen, will man an diesem Tag Trans*-Menschen und ihre Erfolge feiern, um nicht nur der Gewalt und der Verluste von Trans*-Menschen zu gedenken.

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12.03.2019

Pressemitteilung Zur Wahl von Karl-Heinz Brunner als neuen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion für die Belange von Lesben und Schwulen

Mit der Wahl von Karl-Heinz Brunner wird es auch weiterhin eine Starke Stimme für die Belange von LSBTI in der SPD-Bundestagsfraktion geben.

Am Dienstag den 12. März 2019 wählte die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag den 65-Jährigen Abgeordneten Karl-Heinz Brunner aus Bayern zum neuen Sprecher für die Belange von Lesben und Schwulen. Er löst damit Johannes Kahrs (55) ab, der dieses Amt als erster SPD-Bundestagsabgeordneter für 11 Jahre innehatte. Brunner sitzt seit 2013 im Deutschen Bundestag, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder..

Dazu kommentiert Petra Nowacki, Bundesvorsitzende der SPDqueer [...]

03.03.2019

Pressemitteilung AKK kann es nicht lassen und gibt Ihre als Karnevals-Scherz verpackte Menschenverachtung zum Besten

Auf dem am vergangenen Donnerstag im SWR ausgestrahlten „Stockacher Narrengericht“, einer traditionellen Karnevalssitzung im Landkreis Konstanz in Baden-Württemberg, machte sich die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer über intergeschlechtliche Menschen und andere „bemitleidenswerte Minderheiten“ lustig. Sie scherzte über die Einführung von Toiletten für das dritte Geschlecht und Zitat: „Männer, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen dürfen beim Pinkeln oder schon sitzen müssen.“

31.01.2019

PM zu den Äußerungen der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer bei „Menschen bei Maischberger“ AKK als Wiederholungstäterin. CDU-Chefin bedient erneut Ressentiments gegen Lesben und Schwule

In der ARD Sendung „Menschen bei Maischberger“ vom 30. Januar 2019, wiederholte die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer nicht nur ihre persönliche Ablehnung der Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare. Sie hielt auch an ihrer Behauptung fest, dass die Öffnung der Ehe zu „einer Heirat unter engen Verwandten oder von mehr als zwei Menschen" führen könne.

27.01.2019

Pressemitteilung Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus – Eine klare Haltung gegen Hetze und Populismus ist gefragt

Gruppenbild 2019 am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

Seit 1996 wird am 27. Januar an die Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Neben den Millionen ermordeten Jüd*innen sind dies auch Euthanasieopfer, Sinti und Roma, Kommunist*innen, Sozialdemokrat*innen und Homosexuelle. Historischer Hintergrund ist die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945.


Anlässlich dieses Gedenktags fand auch 2019 am Mahnmal für die schwulen und lesbischen Opfer des Nationalsozialismus ein stilles Gedenken statt. Der Bundesvorstand der SPDqueer nahm daran ebenso teil, wie zahlreiche Genoss*innen, unter ihnen Klaus Mindrup (MdB) und Raed Saleh (SPD-Fraktionsvorsitzender im Berliner Abgeordnetenhaus, MdA).

14.12.2018

PM zum Beschluss des Deutschen Bundestages der Dritte Option Überfällige Dritte Option endlich beschlossen, aber leider nur Minimallösung!

Die Bundesvorsitzende der SPDqueer, Petra Nowacki, und ihr Stellvertreter, Elia Scaramuzza, erklären hierzu:
"Als SPDqueer begrüßen wir es, dass mit der Entscheidung des Bundestages endlich der Tatsache Rechnung getragen wird, dass mehr als zwei Geschlechter existieren. Dies ist ein historischer Tag für die rechtliche Anerkennung und Sichtbarkeit von vielfältigen Geschlechtern."

10.12.2018

PM zur Wahl von Frans Timmermanns zum SPE-Spitzenkandidaten Die SPDqueer begrüßt die Wahl von Frans Timmermanns zum Spitzenkandidaten der SPE für die kommende Europawahl außerordentlich

Sozialdemokratische Partei Europas (SPE) wählt mit Frans Timmermanns einen Unterstützer und Freund der LSBTI-Community zu ihrem Spitzenkandidaten für die Europawahlen.

26.11.2018

PM zur Anhörung im Innenausschuss zur Dritten Option

SPDqueer fordert eine echte Dritte Option und einen selbstbestimmten Geschlechtseintrag für alle